Absagen

Die monatlichen Treffen der Seniorinnen und Senioren im Pfarrheim sind bis auf weiteres abgesagt. Sobald die nächsten Treffen wieder stattfinden, wird es in der Dorfzeitung bekannt gegeben.

Alle Veranstaltungen des Heimatschützenvereins einschließlich der wöchtenlichen Schießen sind bis auf Widerruf abgesagt.

Aufgrund der Corona-Krise muss auch die Dorfwerkstatt einige Umplanungen vornehmen.
So hat der Vorstand der Dorfwerkstatt beschlossen, das für den 30.+31.Mai 2020 geplante Dorffest abzusagen.
Die Rückgabe der Fragebögen bis Mitte April soll wie folgt geschehen:
Auf das Einsammeln verzichten wir. Stattdessen können die Fragebögen in den Briefkasten des Pfarrheims oder, wie bereits vorher angekündigt, der Vorstandsmitglieder Hermann Vieth, Hans-Georg Tegethoff, Klaus Tegethoff und Gerhard Kieneke geworfen werden.
Den Termin am 29.April 2020, auf dem das Ergebnis der Befragung vorgestellt werden sollte, müssen wir ebenfalls bis auf weiteres verschieben.

Stammtisch „Gott und die Welt“ auf Bildungsreise

Die letzte Bildungsreise des Stammtisches „Gott und die Welt“ liegt fast ein Jahr zurück. Daher sind Anfang Februar 20 interessierte Drenker aufgebrochen, um ihren Wissensdurst zu stillen. Ziel der Reise war der Fleischproduzent Tönnies in Rheda-Wiedenbrück. Dort wurde uns gezeigt, wie heute die Fleischproduktion stattfindet. Nach beeindruckenden Zahlen und Bildern wurden alle unserer Fragen beantwortet. Anschließend gab es noch einen Snack im werkseigenen Restaurant.

Aus Hygienegründen werden Einmalanzüge und Haarnetze getragen.

Anschließend brach die Gruppe unter der Leitung von Gerhard Kieneke auf in Richtung Paderborn. Dort stand die Besichtigung des hiesigen Lokalradios „Radio Hochstift“ auf dem Programm. Hier wurde uns erklärt, wie Radio gemacht wird. Anschließend schauten wir uns die Redaktion, den Schnittraum, die Technik sowie das Studio an.

Um diese vielen Informationen aufzuarbeiten, ging es anschließend ins Deutsche Haus, dort wurden in geselliger Runde die Impressionen des Tages verarbeitet.

Arbeitseinsatz auf dem Anger

Am letzen Novembersamstag trafen sich bei frischem aber trockenem Wetter wieder einige fleißige Bürger, um unter der Leitung von Ralph Hennemann die Bäume auf der Gemeindeweide zu pflegen.

Für diesen Termin war vorgesehen, Neupflanzungen vorzunehmen, sowie beschädigte Einfriedungen zu erneuern. Damit wird ein wichtiger Grundstein zum Erhalt der Streuobstwiese gelegt.

Jeder Drenker und jede Drenkerin können sich gern bei Ralph melden, um bei den nächsten Aktionen zu unterstützen. Die Termine werden idR auch im Dorfblatt veröffentlicht.

Dorfwerkstatt erschafft blühende Landschaften

Der Rückgang der Insekten, insbesondere der Wildbienen, ist in aller Munde. Dabei bilden Insekten einen wichtigen Grundbaustein im Ökosystem. Für die Befruchtung der Obst- und Kulturpflanzen, sowie als Nahrungsquelle für die heimische Vogelwelt. Ein Grund für den Rückgang wird darin gesehen, dass die Insekten selbst zu wenige Nahrungsquellen, z.B. Blüten finden.

Die Wiese wird gepflügt
Aussaat

Um dem entgegen zu wirken, und um das Dorfbild zu verschönern, plant die Dorfwerkstatt eine Wildblumenwiese auf den unbebauten Grundstücken am Hellenbusch anzulegen. Eine passende Samenmischung konnte durch Ralph Hennemann vom Gartenbau Stawinski über den Nabu besorgt werden. So wurden bereits die ersten Vorbereitungen zur Saat getroffen. Zunächst wurde die bestehende Wiese gemäht und gepflügt. Am nächsten Tag wurde die Saat ausgebracht und leicht eingearbeitet.

So bleibt zu hoffen, dass sich zum anstehenden Schützenfest, die ersten bunten Blumen zeigen.

gelebte Ostertraditionen

Auch in diesem Jahr werden die Ostertraditionen gelebt.

Wie in jedem Jahr „fliegen die Glocken in der Zeit von Gründonnerstagabend bis Ostersonntag nach Rom“ und schweigen in dieser Zeit. In unserem Ort werden die Glocken durch das traditionelle Raddern ersetzt.

So trafen sich die Kinder am Karfreitag Morgen bereits um 6:45h und zogen mit ihren Raddern durchs Dorf.

Für Ostersonntag bereitete der Sportverein das Osterfeuer vor. Obwohl es für diese Jahreszeit eine lang anhaltende Trockenheit gibt, konnte das Feuer entzündet werden. Und so wurde bei milden Temperaturen bis spät in die Nacht gefeiert.